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Graffiti ist die Kunst und die Galerie ist die Straße

Block Graffiti

Seit dem die Menschen auf der Erde sind, bemalen sie Wände, um das Erlebte für immer festzuhalten und auch heute verewigen sich Personen auf Wänden für die Nachwelt. Schon damals wurden Andenken, beispielsweise die Jagd von Menschen, an den Wänden festgehalten. Diese sind auch noch heute zu bewundern, unter anderem in der Höhlenmalerei, sie werden immer wieder neu entdeckt.

Der Unterschied liegt aber oft im Detail. Graffiti heißt nicht das es illegal sein muss, besonders dafür ausgeschriebene Wände geben den Ort für diese besondere Kunst her. Aber bleiben wir ehrlich, das meiste Graffiti ist nicht legal, wahrscheinlich liegt doch genau darin der Reiz. Man geht abends raus, schafft sein Werk und sieht es wenn man mal daran vorbei fährt. Dabei wird man sich jedes mal an diesen Moment erinnern, die Gerüche, die Geräusche, die Angst. Man denkt dabei nicht an die Zerstörung, sondern an die, in den eigenen Augen, Verschönerung. Natürlich ist es auch eine Art Wettkampf. Wer macht die größeren Bilder, wer macht die Graffiti an besonderen Orten, wie risikoreich war die Aktion, wie viele erreicht das Bild und - ganz wichtig - wer hat die meisten Bilder. Es kommt darauf an, welchen Namen man am häufigsten sieht.

Graffiti ist künstlerischer Sport, der viel Übung und Training braucht. Graffiti ist eine ganz eigene Richtung, die nunmehr in Galerien ausgestellt und verkauft wird. Doch die eigentliche Streetart beginnt in der Dämmerung auf den Straßen, wenn man wieder auf der Suche nach dem Reiz ist Werke zu schaffen.

 

LG

Janne


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