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Behind the Scenes

Wochenende. Das heißt für uns etwa alle zwei Wochen: Zeit für ein neues Shooting um Content in Form von Videos und Fotos zu produzieren. Knapp 14 Tage zuvor beginnen die Vorbereitungen. An welchen Locations können wir Fotos machen, die zu unserem Motto und Stil passen? Bietet die Location genug Abwechslung oder müssen wir zu mehreren Orten fahren? Welches unserer Produkte möchten wir in den Vordergrund stellen? Wer wird alles dabei sein? Und natürlich: wie wird das Wetter? All diese Fragen werden im Vorfeld geklärt und passende Vorbereitungen getroffen und Alternativen geplant. Denn nicht immer können Locations im Vorfeld erkundet werden oder andere Faktoren wie das Wetter, zu viele Passanten oder abgesperrte Bereiche machen Pläne zu Nichte.

Am Abend vorher nochmal das Wetter checken und wenn alles passt, kann es am nächsten Tag losgehen. Morgens wird dann einmal telefoniert, um die letzten Sachen zu besprechen und dafür zu sorgen, dass alle benötigten Materialien auch vorhanden sind. An der Location angekommen wird zunächst einmal geguckt, an welchen Stellen Fotos gemacht werden können. Wie ist der konkrete Hintergrund, wie ist der Lichteinfall, welche Farben sind in der Umgebung vorhanden und welche Pieces passen besonders zu bestimmten Stellen. Anschließen wird bestimmt, in welcher Reihenfolge die Spots genutzt werden und wie Szenen für Videos gedreht werden können. In der Regel läuft es so ab, dass wir Fotoserien für einzelne Kleidungsstücke schießen. Dabei werden dann sowohl Einzel- als auch Gruppenbilder gemacht, um später eine Auswahl an Konstellationen zu haben. Schließlich werden die Fotos für Instagram, die Website und andere Werbemedien verwendet und selten ist beim Schießen des Fotos schon klar, wo es seinen Verwendungszweck finden wird. Nachdem die Fotos im Kasten sind, geht es dann ans Drehen von Filmsequenzen, die schlussendlich in Kurzvideos enden werden. Auch hier wird zunächst überlegt, welche Sequenzen die Location hergibt, welche Konstellationen von Personen und Kleidungsstücken im Video zu sehen sein sollen und welche Bewegungsabläufe durchgeführt werden. Vieles ist dabei Trial and Error – oft sind viele Takes nötig um eine vernünftige Sequenz zu drehen die im finalen Video eventuell nur zwei bis drei Sekunden zu sehen ist. Ein  großer Aufwand der regelmäßig getrieben wird um Content zu produzieren – aber getrieben durch die Leidenschaft und Spaß an der Sache etwas, das wir sehr gerne machen um unseren Instagram-Kanal stetig mit neuem Leben zu füllen.

 

LG

Leon


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